Geschichten, in denen Parfum zur Waffe wird und Versailles seine dunkelsten Geheimnisse preisgibt.
Lucien de Bonheur ist ein Pseudonym — dahinter verbirgt sich eine Feder, die von den Dualitäten des Lebens besessen ist: Licht und Schatten, Unschuld und Verderben, das Sichtbare und das Verborgene.
Diese Feder kennt mehr als eine Welt. In Le Souffle Noir ist es ein minutiös rekonstruiertes Versailles des 18. Jahrhunderts, wo jedes Detail — die Stoffe, die Düfte, die Architektur — eine verborgene Bedeutung trägt. In den Tagebüchern des Jean-Jacques Firlefrance ist es ein Paris, das sich zwischen 1850 und 1888 neu erfindet und dabei vergisst, wer es war. Und in Code of Trust ist es die digitale Gegenwart der Schweiz, in der Vertrauen zur knappsten und gefährlichsten Ressource geworden ist.
Drei Epochen, drei Handschriften — und doch dieselbe Frage: Was geschieht zwischen Menschen, wenn niemand hinsieht?
Nach Jahren in der Welt der Magie, der Technik, der Parfümerie und der sensorischen Künste wählt er die Novelle als Ausdrucksform: dicht, gemeisselt, ohne Überflüssiges. Ob Puder und Kerzenschein, Absinth und Gaslicht oder Bildschirm und Code — jedes Wort ist ein Tropfen Absolu.
«Geschichte ist nicht das, was geschehen ist — sondern das, was man vorzog, nicht aufzuschreiben.»
Acht Novellen, die in Versailles spielen — in einer Zeit, in der Parfum zur Waffe wurde, Bridgedamen die Macht verschoben und der Schatten alles gesehen hat. Jede Novelle steht für sich. Alle teilen ein Geheimnis.
Jean-Jacques Firlefrance war kein grosser Mann — aber ein aufmerksamer. Drei Bände. Drei Epochen. Ein Paris, das sich neu erfindet und dabei vergisst, wer es war.
Eine neue Welt, dieselbe Feder. Vertrauen ist die knappste Ressource der digitalen Gegenwart — und die gefährlichste. Ron Fontaine weiss das. Bald weiss er es zu gut.
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Versailles, letzte Dekade des 18. Jahrhunderts. Der Hof glänzt noch — aber das Glänzen hat etwas Fieberhaftes bekommen. Hinter den verspiegelten Galerien, unter dem Puder und dem Parfum, brodelt etwas, das keinen Namen hat. Noch nicht.
Die Novellen von Lucien de Bonheur spielen alle in dieser schmalen Zeitspanne zwischen 1785 und 1792 — einer Epoche, in der das Alte noch existiert, aber schon weiss, dass es stirbt. Die Figuren ahnen es auch. Sie intrigieren, lieben, verraten und schweigen — und immer ist da ein Duft, ein Gegenstand, ein Brief, der mehr enthüllt als alle Worte.
Parfum ist in dieser Welt keine Dekoration. Es ist Sprache. Es ist Beweis. Manchmal ist es Gift.
Die Serie ist als Zyklus angelegt — acht Novellen, acht Geheimnisse, eine gemeinsame Wahrheit, die sich erst am Ende zeigt. Jedes Buch steht für sich. Und jedes Buch hinterlässt eine Frage, die das nächste beantwortet.
Der Schatten war immer schon da. Er hat alles gesehen.
Und jetzt erzählt er es euch.
Gedruckt und versandt aus der Schweiz — einzelne Titel auch als eBook erhältlich.
Le Souffle Noir — Geschichten aus einer Zeit, in der Parfum zur Waffe wurde.
Lucien de Bonheur schreibt auch über heute — Vertrauen, Verrat und ein Team, das eine Insel baut.
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Fragen, Gedanken, Rückmeldungen zur Serie —
der Schatten liest alles. Und antwortet.
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